Translater:

 

Profitiert Deutschland von der EU und dem Euro?

Deutschland wird immer wieder als größter Profiteur der EU gepriesen. Wird das Volk verdummt?

 

Es wird schamlos gelogen!
Erst wurde nicht gefragt, jetzt wird gelogen!
Seit 50 Jahren betreiben europäische Regierungen die schleichende Auflösung der Nationalstaaten, ohne dafür vom Volk legitimiert worden zu sein. Ehrliche Volksabstimmungen wurden in den meisten Ländern verhindert aus Angst vor einer Niederlage.
Inzwischen lassen sich aber die EU und der Euro nicht mehr schönreden. Denn die gravierenden Mängel der seltsamen Konstruktionen sind offenkundig. Um dennoch in gewohnt undemokratischer Weise den europäischen Vereinigungsprozess weiter vorantreiben zu können, werden die EU-Bürger mit dreisten Lügen und Behauptungen verschaukelt.

 

Die unverschämteste Lüge:
"Besonders Deutschland profitiert von der EU und dem Euro!"
Den Gipfel an verbaler Unverfrorenheit müssen die Deutschen ertragen. Es vergeht kein Tag, an dem Deutschland nicht als größter Nutznießer der EU und des Euro gepriesen wird. Untermauert wird diese Lügenpropaganda mit unwahren Behauptungen:

 

1. "Seit Einführung des Euro sind die deutschen Reallöhne und Renten gestiegen!"
Das Gegenteil ist jedoch der Fall, dies bestätigen alle seriösen Statistiken.
Näheres ...
Es bringt auch nichts, in diesem Zusammenhang auf jüngste Lohnerhöhungen von "bis zu" vier Prozent zu verweisen. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer - die meisten Lohnabschlüsse liegen unter drei Prozent und sind für viele Unternehmer nicht einmal bindend, derweil sie nicht tarifgebunden sind.
Berücksichtigt man die Inflationsrate, ergab sich für den Durchschnitt aller Erwerbstätigen und Rentner selbst in den "Boomjahren" oft ein Kaufkraftverlust. In den nächsten Jahren, soviel ist abzusehen, kann und wird es kaum besser laufen.

 

2. "Der Euro sorgte in Deutschland für eine Halbierung der Arbeitslosenzahlen!"
Auch diese Propagandalüge entpuppt sich als reiner Mumpitz. Denn der Rückgang nach der Rekordarbeitslosigkeit 2005 unter der Regierung Schröder hat mehrere Ursachen:

1. Deutschland wurde wettbewerbsfähiger durch Stagnation bzw. Senkung der Löhne (während Konkurrenzländer teurer wurden). Zudem werden zunehmend die Tariflöhne unterlaufen (Leiharbeit, Generation Praktikum).

2. Außerdem werden viele Arbeitslose nicht mehr erfasst, zum Beispiel weil sie angeblich zu alt sind (über 57), sich in alternativen Ausbildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen befinden, keine Hartz-IV-Ansprüche haben usw.. Näheres...

3. Mitverantwortlich für den Rückgang der amtlichen Arbeitslosenzahlen ist auch die demografische Entwicklung: Aufgrund der schwachen Geburtenjahrgänge scheiden jetzt mehr ältere Erwerbstätige aus dem Arbeitsprozess aus als junge Leute nachrücken.

4. Natürlich hat auch der schwache Euro die Exporte beflügelt, aber Währungsdumping und Exportabhängigkeit sind nur wirklich nichts Positives.

5. Die Wirtschaft wird nur noch durch eine Billiggeldschwemme der EZB am Laufen gehalten. So entsteht ein künstlich genährter Investitions- und Bauboom, der die Gesetze der Marktwirtschaft weitgehend aushebelt, Sparer und Lebensversicherte schleichend enteignet und die Gefahr eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs enorm erhöht.

 

Die Produktivität steigt und trotzdem sinken seit 1980 die inflationsbereinigten Löhne und Renten.
Schuld daran sind das globale und innereuropäische Lohn- und Steuerdumping (das Fehlen von wirksamen Zollgrenzen), die Brüsseler Bürokratie und Subventionspolitik sowie die Kosten der Transferunion.

 

Profitiert Deutschland von der EU und dem Euro?
Die dicke Rechnung kommt noch!

Jetzt schon ein Resümee zu ziehen wäre voreilig. Denn die Kostenseite wurde noch gar nicht berücksichtigt. Das dicke Ende kommt:

1. Deutschland ist seit Jahrzehnten der größte Nettozahler der EU.
Jährlich gehen durch diese "Aufbauhilfe" Zigmilliarden Euro der deutschen Volkswirtschaft verloren. Der Schaden ist immens, zumal auch die Rückflüsse (Subventionen) der EU an Deutschland häufig nur unsinnige Investitionen auslösen und die Funktionalität der Marktwirtschaft weiter untergraben.
Selbst für die ärmeren Länder hat sich diese teure Umverteilung (Sozialisierung) selten ausgezahlt. Griechenland zum Beispiel war einer der größten Subventionsempfänger. Hat die spendable Alimentierung dem Land geholfen oder hat sie im Gegenteil notwendige Reformen verhindert?

Mit verhältnismäßig dürftigen finanziellen Mitteln (Krediten) hat der Marshallplan nach dem Krieg europäischen Staaten auf die Beine geholfen. Die Subventionitis aus Brüssel dagegen verleitet viele Staaten und Bürger zum Anspruchsdenken, zur Trägheit und zur Korruption (sie untergräbt jegliche Moral).

 

2. Eine Endabrechnung kann es erst geben, wenn die Eurokrise überwunden ist.
Allein schon der gigantische offizielle Schuldenschnitt Griechenlands (Verzicht auf über 100 Milliarden Euro) kostet der deutschen Wirtschaft, dem deutschen Staat, den Steuerzahlern, Sparern, Lebensversicherten und Aktionären Unsummen.
Und der Rettungsschirm und die Sanierung anderer Staaten dürfte auch nicht gerade billig werden. Den Deutschen entstehen allein dadurch vermutlich Schäden von mehreren hundert Milliarden Euro! Und diese Verluste sollen so einfach ignoriert werden?

 

3. Was nützt der Export, wenn am Ende gar nicht bezahlt wird?
Was wir so großartig als Export verbuchen, wird in Wahrheit in Deutschland oft nur endgefertigt. Bei vielen Produkten "Made in Germany" liegt der deutsche Wertschöpfungsanteil schon heute unter 30 % (Tendenz fallend).
Außerdem wurden viele der gelieferten Waren nicht einmal bezahlt (weil Firmen oder Staaten pleite gingen). Ware, die nicht bezahlt wird, bringt absolut keine Gewinne und hat rein gar nichts zum Wohlstand unseres Landes beigetragen. Vor allem, wenn der größte Teil des Kaufpreises an ausländische Zulieferer fließt.
Wer also argumentiert, wie sehr doch Deutschland vom Export an Griechenland profitiert hat, sollte auch an die Unsummen unbezahlter Forderungen denken.

 

Profitiert Deutschland von der EU und dem Euro?
Lügen vor allem via Fernsehen
Es fällt auf, dass die Presse sich tunlichst zurückhält bei der dreisten Behauptung, "Deutschland profitiere von der EU und dem Euro". Bei den meisten Journalisten gibt es wohl doch noch so etwas wie eine natürliche Hemmschwelle. Man mag nicht schwarz auf weiß behaupten, was leicht zu widerlegen ist.
Im Fernsehen jedoch, vor allem in Talkshows, Interviews und dem sonntäglichen
ARD-Presseclub, kann frech und munter das Blaue vom Himmel versprochen werden. Denn welcher Gesprächspartner kann schon falsche Behauptungen aus dem Stegreif parieren oder richtigstellen? Niemand hat alle richtigen Zahlen im Kopf, auch der beste Journalist nicht. Und so können geschulte Lobbyisten publikumswirksam "Fakten" präsentieren, die mit der Realität kaum etwas gemein haben.

 

Was darf man Lobbyisten schon glauben?
Vergessen wir nicht: Die meisten EU-Schönredner verteidigen lediglich ihre eigenen Pfründe! Darf man von überbezahlten EU-Beamten und EU-Mandatsträgern erwarten, dass sie durch kritische Bemerkungen ihre eigene Existenz gefährden? Darf man von etablierten Parteien und ihren Abgeordneten eine objektive Haltung zur EU und zum Euro erwarten, wo doch auch sie und viele ihrer Funktionäre in das lukrative EU-Pfründe-System eingebunden sind?

 

"Deutschland profitiert von der EU und dem Euro!"

Glauben unsere Meinungsmacher wirklich, sie könnten die Realität ausblenden und die EU "der dummen grauen Masse" bis zu ihrem Untergang als alternativlos und wohlstandsfördernd verkaufen?

Das beschert uns die EU:

Deutschland ist seit Jahrzehnten der größte Nettozahler der EU. Hunderte Milliarden Euro wurden mehr in die EU-Kassen eingezahlt als an Subventionen nach Deutschland zurückflossen. Diese Gelder fielen nicht vom Himmel, sie wurden den Steuerzahlern abgeknöpft (auch ein Grund, weshalb seit 1980 die Reallöhne in Deutschland sinken).

Die Subventionspolitik der EU unterwandert die marktwirtschaftlichen Prinzipien.

Deutschland bürgt für andere EU-Staaten und muss immer neue Rettungspakete genehmigen. Kann das alles gutgehen?

Wegen der EU und dem Euro rutschte Griechenland trotz jahrzehntelanger immenser Unterstützungszahlungen ins Chaos. Durch den Schuldenschnitt verloren private Anleger über hundert Milliarden Euro. Davon sind auch viele deutsche Normalbürger betroffen (zum Beispiel Sparer, Aktionäre, Lebensversicherte usw.).

Der Abbau der Zölle in der EU zwingt unser Land in einen europäischen Lohndumpingwettbewerb. Diesem Dilemma entkommen wir auch nicht durch einen Mindestlohn.

Die Zuwanderungsregelungen der EU ermöglichen den Missbrauch unserer Sozialsysteme durch ausländische Einwanderer.

Deutschland profitiert angeblich vom hohen Export in andere EU-Länder. Merkwürdig nur, dass außerhalb Europas der deutsche Export ebenfalls brummt. Davon abgesehen: Unsere Exportabhängigkeit betrachte ich als großes Unglück, keineswegs aber als sinnvoll und erstrebenswert.

Der deutsche Export "profitiert" vom Währungsverfall des Euro. Nun soll also auch schon das Währungsdumping zur Tugend erhoben werden! Aber der Bürger muss die Zeche zahlen - über höhere Importpreise zum Beispiel. Und nochmals: Unsere Exportabhängigkeit ist völlig ungesund und gefährlich.

Die EU überflutet ihre Mitgliedsländer mit einengenden Vorschriften und Gesetzen. Soll dieser Bürokratisierungswahn wirklich wirtschaftsfördernd sein?

"Aber momentan brummt doch die Wirtschaft und die Arbeitslosenzahlen sinken!"
Zunächst einmal sollte man sich von den offiziellen Zahlen nicht blenden lassen - man werfe nur einen Blick auf die verdeckte Arbeitslosigkeit.
Vor allem aber: Durch das künstlich generierte Billiggeld der EZB (das die Sparer schleichend enteignet) hat man das Zinsniveau mit der Brechstange runtergedrückt.
Dadurch werden viele Investitionen vorgezogen (das dicke Ende kommt danach). Auch das Währungsdumping (das den Export ankurbelt) wird man nicht auf Dauer durchstehen können.

 

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"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

Jean-Claude Juncker

 

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Impressum
© Manfred Julius Müller (unabhängiger, parteiloser Wirtschaftsanalyst und Zukunftsforscher). Erstveröffentlichung 2011

Manfred J. Müller analysiert seit 40 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er gilt als wegweisender Vordenker. So forderte er zum Beispiel schon vor 20 Jahren eine Art Lieferkettengesetz, das Hersteller und Händler verpflichtet, nur fair entlohnte und produzierte Waren nach Deutschland einzuführen (wurde endlich im Mai 2021 Gesetz). Außerdem empfahl er schon ewig eine Mindestgewinnsteuer für Großunternehmen auf im Inland angefallene Umsätze (Joe Bidens Vorschlag von einer globalen Mindestertragssteuer im Frühjahr 2021 zielt zwar endlich in die gleiche Richtung, ist aber viel zu lahm und wird sich international kaum umsetzen lassen). Seit drei Jahrzehnten kämpft Manfred J. Müller auch für seine Idee einer Lohnkostenreform (schrittweiser Abbau der Sozialversicherungsbeiträge bei einer Gegenfinanzierung über Mehrwertsteuern und Zölle).

 

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Vorurteile und Irrlehren sind in aller Munde. Um notwendige Reformen zu vermeiden, wird Wesentliches verschwiegen und schöngeredet. Dabei haben natürlich die seit 1980 sinkenden realen Nettolöhne und Renten einen triftigen Hintergrund, eine Ursache. Ebenso wie die Verzwanzigfachung der Arbeitslosenzahlen seit 1965.
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Nachtrag 31. August 2021, 26 Tage vor der Bundestagswahl:
Noch immer werden die entscheidenden Fragen nicht gestellt!
Verfolgt man die Anliegen der etablierten Parteien, wollen alle natürlich nur des Beste (fördern, subventionieren, umverteilen). Aber ob und wie erfolgreich sich deren Konzepte später auch umsetzen lassen, können nicht einmal Experten abschätzen. Vor allem, weil die wichtigsten Baustellen einfach totgeschwiegen werden. Die entscheidende Frage ist doch:
Wie gedenkt man, aus der seit zehn Jahren anhaltenden Billiggeldschwemme/Nullzinsphase wieder herauszukommen?
Wer Deutschlands schleichenden Niedergang als Erfolg verkauft (angeblich gesunkene Arbeitslosenzahlen und gestiegene Reallöhne), irgnoriert das Wesentliche! Nämlich dass durch die gigantische zinslose Billiggeld-Notprogrammblase nicht nur die Sparer enteignet und die Marktwirtschaft ausgehebelt, sondern auch die Zukunft verfrühstückt wurde. Die vermeintlich "guten" Zahlen (in Wahrheit sind sie mehr als beschämend) beruhen ausschließlich auf einem billionenschweren, unmoralischen Konjunkturprogramm. Seriöse Parteien müssten erklären, wie sie aus dieser Nummer wieder herauskommen, anstatt die Bevölkerung mit neuen großen Wahlversprechen zu ködern.


Laut CEBR (Diagramm im Spiegel Heft 4/2021) ist das Bruttoinlandsprodukt in der EU preisbereinigt von 2005 bis 2020 leicht gesunken, während es sich im gleichen Zeitraum in China verfünffacht hat. 2005 betrug das BIP in China 3 Billionen Dollar und in den 27 Staaten der EU (also ohne Großbritannien) 15 Billionen Dollar. Inzwischen hat China die EU längst überflügelt. Wobei es in der EU natürlich starke Unterschiede gibt: Die EU-Niedriglohnländer haben aufgeholt, während die EU-Hochlohnländer umso mehr abgesunken sind.



Sie haben in entscheidenden Dingen eine andere Auffassung?
Sie beschäftigen sich bereits seit Jahrzehnten mit politischen Grundsatzfragen (Freihandel, EU, Euro, Multikultiideologie usw.). Sie haben selbst schon diesbezügliche Studien und Analysen erstellt, Vor- und Nachteile abgewogen, Fakten geprüft und sich über diverse Kanäle ständig auf dem Laufendem gehalten? Dann würde ich mich über einen offenen Gedankenaustausch mit Ihnen sehr freuen. Schreiben Sie per Email an m.mueller@iworld.de, warum unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren (dem Wohle der Menschheit dienend) Sie zu anderen Schlussfolgerungen gekommen sind.